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Freihand Deutschland VI. - moderately & tight Beschneidung Circumcision

Hallo zusammen!

Ich wurde am letzten Freitag, dem 19. März von Dr. H. beschnitten.

Da ich mich vor der OP schon genauestens informiert habe (hauptsächlich über circlist.de), habe ich hier nicht von Problemen zu berichten oder irgendwelche Fragen, sondern kann Euch meine guten bisherigen Ergebnisse präsentieren!

Da hier ja schon des öfteren Fragen nach einem guten Arzt in F. gestellt wurden, der Wunschbeschneidungen durchführt, gestellt wurden, kann ich nun endlich eine Empfehlung aussprechen, die auch mit aussagekräftigen Fotos belegt wird!

Das erste Beratungsgespräch mit Vor-Untersuchung wurde von der Krankenkasse gezahlt. Das Gespräch und die Untersuchung sind sehr gut verlaufen, der Arzt war für jeden Wunsch hin offen und da in seinem Sprechzimmer ein PC mit Internet-Anschluss vorhanden ist, sind wir auch bei Circlist vorbeigesurft und haben die verschiedenen Techniken und Stile besprochen. Festgelegt wurde eine moderate high and tight Beschneidung mit ca. 1,5 bis 2 cm innerem Vorhautblatt übrig und Entfernung des Frenulums. Den Operationsvertrag von Circlist brauchten wir nicht, da er etwas vergleichbares vorrätig hatte in dem die Rahmenbedingungen abgeschlossen wurden (ich achtete natürlich darauf, dass auf diesem Vertrag meine Wünsche haarklein definiert wurden). Außerdem unterschrieb ich eine Vereinbarung zur Kostenübernahme - der ganze Spaß wird sich auf ca. 300 bis 325 Euro belaufen, was dem üblichen Leistungssatz entsprechen sollte. Am Schluss dieses ersten Treffens vereinbarten wir den OP-Termin für Freitag, den 19. März 2004.

Der erste Knaller an diesem besagten Tag kam am Empfang, wo die gute Sprechstundenhilfe schon die unterschriebenen Formulare bereit liegen hatte (den OP-Vertrag hatte ich mit nach hause genommen, nochmals überprüft und zu diesem Termin wieder unterschrieben mitgebracht), mir aber sagte es wäre letztes Mal vergessen worden ein zusätzliches Formular zu unterschreiben. Sie reichte mir dabei ein Formular bezüglich Einwilligung zur Vasektomie - zu deutsch Sterilisation! Darauf hingewiesen, das doch an mir heute eine ganz andere OP durchgeführt werden sollte, überprüfte die Gute nochmals ihre Unterlagen und zog das Formular dann peinlichst berührt wieder zurück - aber irgendwie war es ab diesem Moment um meine professionell aufgebaute Ruhe geschehen! Ich bin ja nicht gerade der Typ, der schnell nervös wird aber solch eine Situation lassen einem dann doch Zweifel aufkommen! Immerhin wollen meine Freundin und ich mit dem "getunten" Stück auch irgendwann einmal für Nachwuchs sorgen :-D

Egal - nach 10 Minuten im Wartezimmer ging es dann in die Umkleide, wo ich mich ganz ausziehen und ein nicht gerade sehr modisches Nachthemd übersteifen sollte. Danach wurde mein Intimbereich inspiziert und ich nochmals zum rasieren geschickt. Na toll - am ersten Tag bekam ich gesagt ich solle mich vor der OP rasieren! Ist ja kein Thema, ich rasiere (bzw. lasse mich rasieren ;-)) regelmäßig und so hatte ich auch vor dem Praxisbesuch alle Haare an Penis und Hoden entfernt. Dummerweise sollte jedoch der ganze Intimbereich rasiert sein, was ich dann noch auf der Praxistoilette nachholte. Das Ergebnis wurde dann für gut empfunden und ich auf den OP-Tisch verfrachtet. Da lag ich dann erst einmal 10 Minuten lang alleine herum, was ich nicht so toll fand. Dementsprechend setzte ich mich auf und wartete weitere zehn Minuten. Es ist wohl jedem klar, dass diese Zeit nicht gerade so angenehm für den auf seine OP wartenden Patienten ist, und so spielte ich schon mit dem Gedanken mich wieder anzuziehen und zu gehen….

Dann kam dann aber doch endlich Dr. H. nach 20 Minuten. Natürlich noch etwas verunsichert durch das falsche Formular, fragte ich den Arzt gleich, ob er wisse, was er denn an mir vornehmen werde, und er bestätigte: Ja, eine Beschneidung, hight and tight mit 2 cm innerem Vorhautblatt intakt, das Ganze Freihand. Das beruhigte mich doch ziemlich aber Doktor H. war nicht gerade begeistert über den "Ausrutscher" seiner Sprechstundenhilfe! Als erstes setzte er mir eine Kanüle in den Arm und ich bekam mehrere Spritzen an der Peniswurzel. Die Wartezeit bis die Wirkung sich voll entfaltete waren ca. 10 Minuten - eine Zeit, die schnell verging, da das leichte Schlafmittel, welches ich unter anderem durch die Kanüle zugeführt bekam, relativ schnell zu wirken begann. Der erste Schnitt war doch recht gut zu spüren (von Schmerzen will ich nicht sprechen aber ich habe eh die Erfahrung gemacht, dass ich scheinbar ein vermindertes Schmerzempfinden habe) und nachdem ich dies dem Arzt mitgeteilt hatte, setzte er nochmals zwei Spritzen. Dann legte er richtig los, und das Schlafmittel tat bei mir sein Übriges: Ich dämmerte weg. Zu mir kam ich als der Doktor beim letzten Feinschliff des Vernähens war. Danach lies er mich das Ergebnis anschauen, was zu diesem Zeitpunkt schon sehr gut aussah - genau so hatte ich mir die Sache auch gewünscht! Als letztes legte er noch eine Druckverband an und ich durfte mich anschließend in ein Erholungszimmer legen. Meine Freundin, welche während der OP im Wartezimmer auf mich gewartet hatte, wurde herbeigerufen. Als ich dann äußerte, dass ich langsam Hunger hätte und gehen wolle, hieß es, ich müsse noch einmal eine Stunde warten, bis das Schlafmittel aufhört zu wirken (Blödsinn - ich war doch wach!) und müsse zur Kontrolle erst einmal auf der Toilette Wasser lassen, um zu testen, ob der Druckverband nicht zu fest angelegt wurde. Da ich nicht länger warten wollte, genehmigte ich mir drei Becher Wasser aus dem bereitstehenden Behälter, ging auf die Toilette und hatte absolut keine Probleme beim Wasser lassen. Ich erwartete zumindest leichte Schmerzen, die der Urin auf der frischen Wunde (früher Frenulum) verursachen würde, aber die Sache war zu meinem Erstaunen absolut schmerzfrei! Anschließend wurde mein bestes Stück noch in einem Mullverband untergebracht und oben an der Bauchdecke fixiert. Entgegen der Empfehlung des Arztes (ich unterschrieb, dass ich auf eigenes Risiko gehe) verließen sogleich wir die Praxis und meine Freundin fuhr mich nach Hause (nach der OP soll man nicht selbst fahren, was ich auch für richtig halte)!

Obwohl ich vom Arzt außer Mullbinden und Heilsalbe auch Schmerztabletten verschrieben bekam, war ich auf letztere am Abend des Beschneidungstages und der darauffolgenden Nacht nicht darauf angewiesen. Die Packung Paracetamol liegt nach wie vor unangetestet hier rum und wird es wohl auch bleiben (ich bin eh kein Freund von Chemiekeulen). Schmerzen waren bis heute keine vorhanden. Was zu spüren ist ist ab und zu ein leichten Ziehen, welches zeigt, dass die Heilung voran schreitet.

Am nächsten Tag hatte ich den nächsten Termin für Verbandswechsel und Untersuchung. Das Ergebnis war besser als ich erwartet habe - davon kann man sich am besten anhand der beiliegenden Bilder überzeugen. In den nächsten Wochen sollen sich die Fäden selbst auflösen, in drei Wochen habe ich dann die letzte Untersuchung mit anschließender "amtlicher Freigabe" des guten Stückes ;-)

Ich denke mal, das gute Heilungsergebnis basiert auf folgenden Punkten:

- Druckverband am Beschneidungstag mit nach oben an der Bauchdecke fixierten Penis (vermindert die üblichen Schwellungen ungemein, da das Blut besser abfließen kann)

- ansonsten Penis in Mullbinden verpacken, vorher dick Heilsalbe auf die gesamte Naht aufbringen und Penis nach oben in die Unterhose legen (enge Unterhosen empfohlen)

- wenn keine Kleidung benötigt (zu hause), dann dem guten Stück am besten frische Luft gönnen und auf Verband verzichten

- zwei bis drei Mal am Tag Kamillebäder

- zur Vermeidung von nächtlichen Erektionen die Mullbinde (Heilsalbe natürlich nicht vergessen) richtig fest am Penis fixieren (so kann er dann auch nicht größer werden ;-))

Ich denke mal, dass ich mit dem Ergebnis bisher voll zufrieden sein kann - oder was meint Ihr?

In der Hoffnung, dass die Heilung weiterhin so gut voranschreitet

moderately

tight

Circumcision

Freihand Beschneidung

vor OP

nach 2 Tagen

nach 3 Tagen

nach 7 Tagen

Jörg (D)
          

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